Meine aktuellen Haarpflege-Produkte

Hey ihr, heute stelle ich euch kurz meine aktuellen Haarpflege-Produkte vor – oder zumindest einen Auszug davon. Eigentlich wollte ich heute ein Nageldesign posten, aber da eins der Produkte, die ich heute vorstelle aus einer LE bzw. TE stammt, habe ich mich für diese Testberichte entschieden, falls der ein oder andere noch schnell zugreifen will.

Die Produkte sind natürlich auf meinen Haartyp abgestimmt und wenn ihr mit euren Haaren andere Probleme habt, passen meine Empfehlungen vielleicht gar nicht, aber ich wollte sie euch trotzdem zeigen und hoffe, ihr habt viel Spaß beim Lesen.

Dieses Mal findet ihr 1 der Testberichte auf beautytester und 2 auf pinkmelon.

1. Salthouse Totes Meer Therapie Shampoo

Da ich schon seit vielen Jahren immer wieder Probleme mit juckender Kopfhaut habe, bin ich schon länger auf der Suche nach einem Shampoo, das meine Kopfhaut beruhigt und angenehm in der Anwendung ist. Im Moment benutze ich das Original Totes Meer Shampoo von Salthouse Therapie. Der Preis beträgt etwa 3 Euro für 300ml.

Salthouse Totes Meer Shampoo1Für mich riecht das Shampoo nach Teebaumöl, wenn auch nicht sehr intensiv. Eigentlich liebe ich fruchtig riechende Shampoos, aber der Geruch bewirkt bei mir den Eindruck, dass das Shampoo „gesund“ ist und vielleicht meiner Kopfhaut etwas helfen könnte.
Beim Aufschäumen des Shampoos fühlen sich meine Haare erstaunlicherweise sehr weich an. Ich hatte ein strohiges Gefühl befürchtet.
Was ich als sehr positiv empfinde, ist das Gefühl auf meiner Kopfhaut: Sie brennt nicht! Das mag für die meisten normal sein, bei mir brennt und juckt die Kopfhaut oft sehr stark, wenn ich Shampoo einmassiere.
Wenn meine Haare getrocknet sind, sind sie sehr weich und gut kämmbar, wobei der zweite Punkt vermutlich eher an der Spülung liegt, die ich genau aus diesem Grund benutze.
Ich kann nicht direkt sagen, dass meine Kopfhaut komplett beruhigt ist, aber insgesamt fühlt sie sich weniger gereizt an. Ich habe leider immer noch Probleme mit Juckreiz und Hautirritationen, aber weniger stark und auch weniger häufig.
Insgesamt mag ich die Wirkung des Shampoos sehr, da meine Haare sehr weich und weniger fettig sind und ich zudem auch weniger Probleme mit dem Juckreiz habe.
Das Shampoo ist nicht perfekt und ich werde weiterhin die Augen offen halten. Aktuell ist es für mich aber das beste Shampoo gegen irritierte Kopfhaut, da es die Haut langfristig beruhigt und den Juckreiz nicht verhindert, aber doch reduziert. Ich werde es, zumindest bis ich eine bessere Alternative für meine empfindliche Kopfhaut gefunden habe, weiter kaufen.

Wenn ihr den kompletten Testbericht lesen wollt, dann klickt hier.

 

 2. essence Road Trip dry shampoo (LE)

Hier also das Produkt aus der LE/TE, das demnach nur noch kurz erhältlich sein wird.

Hiermit stelle ich euch mein erstes Trockenshampoo vor, das aus der Trend Edition Road Trip von essence stammt. Bisher war ich Trockenshampoos gegenüber immer sehr skeptisch. Da ich aber die letzten zwei Wochen an einem wirklich intensiven Sportkurs teilgenommen habe und mir nicht jeden Tag die Haare waschen wollte, um meine Kopfhaut zu schonen, habe ich dann einfach zugegriffen, als die neue Trend Edition in den Drogeriemarkt kam. Es kostet ca. 3 Euro und enthält 50ml.

Normalerweise wasche ich mir alle 2 bis 3 Tage die Haare, je nachdem wie viel Sport ich gemacht und dementsprechend geschwitzt habe. Da ich die letzten 2 Wochen im Schnitt pro Tag 4 Stunden Sport gemacht habe oder zumindest in Bewegung war (bei der Hitze…), hatte ich eigentlich jeden Tag das Bedürfnis, mir die Haare zu waschen. Ich habe es allerdings bei meinem gewohnten Rhythmus gelassen – alle 2 bis 3 Tage, – was nicht zuletzt an meiner empfindlichen Kopfhaut liegt, die, wie ich ja oben schon erwähnt habe, extrem schnell zu jucken anfängt und zu viel Pflege nicht gut verträgt.  An den Tagen zwischen den normalen Haarwäschen habe ich das Trockenshampoo von essence benutzt.
Auch wenn die Anweisung eigentlich recht simpel ist, habe ich sie mir vor der ersten Anwendung bestimmt fünfmal durchgelesen, um auch ja nichts falsch zu machen:
„Trockenshampoo zum Auffrischen von fettenden Haaren zwischen den Haarwäschen. Gut schütteln. Mit 25-30 cm Abstand gleichmäßig durch das Haar sprühen. Trocknen lassen und ausbürsten.“
Schütteln ist natürlich super einfach, das kennt jeder von uns. Aber durch das Haar sprühen? Ich habe das Trockenshampoo ähnlich wie ein Haarspray benutzt: von oben über den Kopf und von hinten, während der Kopf vornüber gebeugt ist. Jetzt habe ich schon an einigen Stellen weiße Rückstände gesehen. Vielleicht war es noch zu wenig… Also dann mal ein paar Haarsträhnen angehoben und zwischen die Strähnen gesprüht. Am Ende sah mein Kopf ein wenig so aus, als hätte ich ein Tütchen Backpulver darüber ausgeschüttet. Aber ich vermute mal, das soll so sein. Das Shampoo riecht übrigens sehr angenehm und frisch, wie ich finde.
Essence Road Trip Dry Shampoo1Nächstes „Problem“: Trocknen lassen. Wie lange? Woran merke ich, dass das Shampoo trocken ist? Sicherheitshalber habe ich das Shampoo über Nacht in den Haaren gelassen und dabei einen Zopf getragen. Am Morgen sah man kaum noch Rückstände und den Rest konnte man gut ausbürsten und meine Haare sahen am nächsten Tag auch kein bisschen fettig aus, was mich echt verwundert hat.
Mit den 2 Wochen „Erfahrung“ kann ich sagen, dass man definitiv nicht den ganzen Kopf weiß sprühen muss. Vor allem wenn man wie ich zwischen den Haarwäschen sowieso einen Zopf trägt. Die sichtbaren Stellen einmal (und nicht, wie ich am Anfang 3 bis 6mal) einsprühen reicht vollkommen. Allerdings muss man natürlich selbst wissen, was man alles „entfetten“ möchte. Mir reicht da wirklich der Ansatz. Auch muss das Shampoo nicht über Nacht einwirken, aber ich denke, es schadet nicht, es einige Zeit in den Haaren zu lassen. Ein paar Minuten reichen aber auch schon.
Wenn man sich also ein bisschen an das Trockenshampoo gewöhnt (oder vielleicht schon oft eines benutzt hat), ist die Anwendung sehr einfach.

Das Shampoo kann natürlich keine Haarwäsche ersetzen, aber das soll es ja auch gar nicht. Für unterwegs, wenn man unter Zeitdruck steht (je nach Haarlänge und „Pflegeschritten“ spart man bestimmt 10 bis 30 Minuten) oder wenn die Haare häufiges Waschen nicht gut vertragen, finde ich das Shampoo ideal und kann es in diesem Sinne uneingeschränkt weiter empfehlen. Die Trend Edition ist, wie die meisten von euch wissen werden, noch diesen Monat  erhältlich.

Dieses Mal habe ich den Testbericht nur unwesentlich gekürzt, wenn ihr aber die „unzensierte“ Fassung lesen wollt, die gibt’s hier.

3. Balea Color&Care Schaumfestiger

Dieser Schaumfestiger gehört wirklich nur zu meiner aktuellen und nicht zur dauerhaften Haarpflege, da ich eigentlich nie Schaumfestiger benutze und die Haare föhne ich mir normalerweise auch nicht.
Da ich aber seit einiger Zeit einen Pony trage, der ohne Föhnen ganz furchtbar fällt, habe ich wieder mit dem Föhnen angefangen. Allerdings merke ich wirklich, wie sehr das meine Haare austrocknet.
Also bin ich auf die Suche nach einem Produkt gegangen, das meine Haare zumindest ansatzweise vor der Föhnhitze schützt. Weil ich mir erst vor Kurzem die Haare gefärbt hatte, habe ich beim Schaumfestiger für coloriertes Haar zugegriffen.
Balea Color&Care Schaumfestiger1Ich weiß leider nicht mehr genau, wie viel der Schaumfestiger gekostet hat, aber es wird um die 2 Euro gewesen sein, vielleicht auch weniger. Für mich war Schaumfestiger ja wirklich ein Experiment und ich habe mir erstmal ein günstiges Produkt gesucht. Enthalten sind 250ml.
Der Schaumfestiger soll vor dem Austrocknen schützen, intensive Farbbrillanz geben und das Haar festigen, ohne es zu verkleben.
Nach der Haarwäsche  massiert man den Schaumfestiger in die Haare, föhnt und frisiert die Haare.
Besonders positiv überrascht war ich von dem Volumen, das der Schaumfestiger gibt. Die Haare wirken wirklich aufgelockert und fülliger.
Auch den Hitzeschutz kann ich bestätigen. Auf jeden Fall fühlen sich meine Haare weniger trocken an. Die Haarfarbe glänzt jedoch auch nicht stärker als vorher.
Ich persönlich werde den Schaumfestiger weiterhin benutzen, allerdings nur so lange ich den Föhn wegen des Ponys noch „brauche“.

Wenn möglich würde ich eigentlich empfehlen, auf das Föhnen an sich zu verzichten, aber aktuell bin ich ganz zufrieden. Wenn ich nur den Pony föhne und zumindest einen Teil der Haare lufttrocknen lasse, muss ich sie anschließend noch einmal kämmen, da sich sonst einige Strähnen verklebt anfühlen. Der Schaumfestiger ist also wirklich als Produkt für „Föhnerinnen“ gedacht.

Hier geht’s zur kompletten Review.

 

Das war wie gesagt nur ein Auszug meiner Haarpflege, aber abgesehen von Haarspülung sind das meine meist gebrauchten Produkte und bei Haarspülungen habe ich zur Zeit keinen Favoriten. Aber ich stelle euch bestimmt mal eine vor. 😉

Der Beitrag wäre sonst auch einfach zu lang geworden…

Welche Produkte bevorzugt ihr und habt ihr vielleicht selbst einen (Produkt-)Tipp für mich?

Ich hoffe ihr konntet wenigstens ein bisschen was mit meinen Reviews anfangen und bald gibt es wieder ein Nageldesign!

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend!

Eure Irma

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3 Gedanken zu “Meine aktuellen Haarpflege-Produkte

  1. Ninjaprincess schreibt:

    Hi sweetie, finde diesen Artikel sehr hilfreich. Insbesondere hab ich gelernt wie in etwa ein Trockenshampoo benutzt wird. Hatte bisher immer etwas Skrupel das zu benutzen. Ich habe auch eine sehr empfindliche Kopfhaut und wasche mir gegen die Regeln, jeden Tag die Haare, da ich sonst ein ungepflegt Gefühl habe. .. 😘

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