Masken selber machen – mit Dreaming Belle

Hallo Welt! Oder eher „Hallo klitzekleiner Teil der Welt, der das hier liest“! Ich freu mich, dass ihr hier seid, denn heute gibt’s für mich mal wieder eine Premiere. Gut, davon gibt es bei Blogs, die noch nicht über die Krabbel-und-Brabbel-Phase hinaus sind so einige, aber das macht die Premiere an sich ja nicht weniger wert.

Also, heute gibt es den ersten Beitrag einer neuen Kategorie (Beauty-Tipps), den ich zusammen mit Kathi von Dreaming Belle geplant habe, was ich total genial finde, denn ihr Blog ist einfach soo süß!! Ich hab mich auf jeden Fall sehr gefreut, dass sie sich einverstanden erklärt hat und ich meinen ersten gemeinsamen Blog-Beitrag mit ihr im Boot verfassen darf. 🙂

Da ich letztens den Programmpunkt „Pyjamaparty“ für den Junggesellinnenabschied einer meiner besten Freundinnen vorbereiten sollte, fielen mir unter anderem Gesichtsmasken ein, die man ja wunderbar selber machen kann. Da Kathi immer so tolle DIY’s hat, auch im Bereich Kosmetik, habe ich sie einfach mal gefragt und anschließend selbst noch ein wenig recherchiert und rumexperimentiert.

Die Mädels beim JGA waren wenig kreativ und so gab’s nur Quark mit nem Spritzer Zitrone und ein wenig Honig. Die Maske war okay, aber der Quarkgeruch hat mich persönlich gestört. Da ich aber einiges mehr eingekauft hatte und schon voller Vorfreude fürs Rummanschen und -panschen war, ist es nicht bei dieser Maske geblieben, die ihr aber natürlich auch mal ausprobieren könnt. So viel erstmal zur Entstehung der Idee, falls euch das überhaupt interessiert. 😉

Ich werde euch heute auf jeden Fall drei verschiedene Gesichtsmasken vorstellen, die ich in den letzten Wochen getestet habe. Alle drei sind recht einfach zu machen, enthalten Honig und andere Lebensmittel. Dabei sind sie natürlicher und auch günstiger als die Masken, die ihr in kleinen Sachets im Drogeriemarkt kaufen könnt. Vom Verpackungsmüll wollen wir gar nicht erst anfangen.

Los geht’s!

1. Tomate-Honig-Maske

Tomate-Honig Maske1Ihr braucht:

Tomate, Honig, Rosmarinöl
Messer, Gabel, Schüssel oder Teller

So geht’s:

Schält die Tomate und entfernt wenn gewünscht grob Kerne und Flüssigkeit. Wie ihr auf den Bildern seht, habe ich nur wenige der Kerne entfernt. Schneidet die Tomate in kleine Stücke und gebt Honig dazu. Da es sehr auf die Größe und Wässrigkeit der Tomate sowie auf die Konsistenz des Honigs ankommt, kann ich hier kein allgemein gültiges Mischungsverhältnis angeben. Ich habe eine kleine Tomate mit etwa drei vollen Teelöffeln Honig gemischt. Ihr könnt das Ganze auch pürieren, aber dann wird es vermutlich noch wässriger. Wer möchte gibt noch einen Tropfen Rosmarinöl hinzu.

Tomate-Honig Maske2Versprochene Wirkung:

Tomaten wirken antibakteriell und sollen so dabei helfen, Pickel und Entzündungen der Haut schneller abzuheilen. Auch Honig hat eine antiseptische Wirkung und hilft, (genau wie die Fruchtsäure der Tomate) Schmutzpartikel und abgestorbene Hautzellen zu entfernen. Die Durchblutung wird ebenfalls durch den Honig angeregt und die Haut wird geschmeidig und weich. Rosmarinöl wird in den verschiedensten Gebieten angewendet, u.a. auch bei der Behandlung von Akne. Es wirkt durchblutungsfördernd, astringierend (entzündungshemmend) und antiseptisch. Man kann auch nur ätherisches Rosmarinöl zur Behandlung von unreiner Haut benutzen oder es bei dieser Maske ganz weglassen. Da ich es bereits zuhause hatte und die Wirkung auf meine Haut bestätigen kann, wollte ich es gerne noch zur Maske hinzu mischen. Rosmarinöl wird übrigens auch zur Behandlung von Cellulite verwendet, hier habe ich es allerdings noch nicht ausprobiert. Diese Maske ist also vorrangig für unreine Haut gedacht.

Meine Erfahrung:

Tomate-Honig Maske3Das Anrühren zu einer Maske funktioniert nicht besonders gut, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann. Selbst wenn ich einen Großteil der Kerne entferne (ich habe mehrere Versuche gestartet), ist die Tomate sehr wässrig, was durch das Quetschen natürlich noch mehr zum Ausdruck kommt. Obwohl ich recht festen Honig verwende, wird er quasi sofort flüssig, sobald ich ihn zur Tomate hinzu gebe. Egal, ich vermische die Tomate also mit dem Honig und gebe einen Tropfen Rosmarinöl hinzu. Das Öl ist sehr konzentriert und riecht sehr intensiv, 1 Tropfen reicht vollkommen! Die „Maske“ ist sehr flüssig mit ein paar Stückchen, aber riecht erstaunlich gut dafür, dass ich keine Tomaten mag. Ich schmiere mir also die Maske ins Gesicht (nach der Reinigung natürlich), wobei ich versuche, immer wieder etwas „cremigere“ Teile oder sogar kleine Stückchen zu nehmen. Die Maske fühlt sich ganz gut an, nicht zu klebrig und frisch. Ich habe schon nach kurzer Zeit das Gefühl, die Wirkung der Maske zu spüren, irgendwie fühlt es sich an, als würde meine Haut „arbeiten“. Nach 10 bis 20 Minuten (ich vergesse Masken gerne und laufe manchmal über eine Stunde mit ihnen im Gesicht rum) wasche ich die Maske gründlich mit lauwarmem Wasser ab, bis ich nichts Klebriges mehr fühle. Das geht erstaunlich gut. Ich hatte irgendwie die Befürchtung, dass ich den Honig nicht gut abbekomme… Danach trockne ich mein Gesicht ab und meine Haut ist babyweich! Der Honig scheint sein Versprechen zu halten. Ich habe die Maske 4 mal in einer Woche benutzt und mein Hautbild hat sich schon etwas verbessert. Welcher Zutat jetzt die Ehre gebührt, kann ich nicht sagen, aber die Maske scheint zu wirken und hat einige Vorteile Masken aus der Drogerie gegenüber, wie ich finde. Wer übrigens nicht so gerne rummanscht und trotzdem die Wirkung der Tomate nutzen will, kann einen anderen Tipp ausprobieren: Nach der Reinigung eine Scheibe Tomate abschneiden und damit das Gesicht einreiben. Das gibt weniger „Sauerei“, geht schneller und ist trotzdem natürlich.

 

2. Kaffeesatz-Honig-Maske:

Ihr braucht:

Kaffeesatz, Honig, Olivenöl
Alles, was ihr zum Kaffeemachen benötigt, Löffel, Teller oder Schüssel

So geht’s:

Kaffeesatz-Honig Maske1Lasst den Kaffeesatz, nachdem ihr euren Kaffee zubereitet habt, noch eine Weile stehen, sodass sich möglichst wenig Wasser im Kaffeesatz befindet. Mischt den Kaffeesatz mit Honig, bis eine relativ homogene Masse entsteht. Auch hier hängt das Mischungsverhältnis vom Honig, aber auch von eurer „Wunschkonsistenz“ ab. Ich habe etwa 2 EL Kaffeesatz mit 3 TL Honig gemischt. Anschließend könnt ihr noch 1, 2 Tropfen Olivenöl hinzugeben. Ich werde nächstes Mal auf das Olivenöl verzichten, aber dazu gleich mehr.

Versprochene Wirkung:

Die Wirkung von Honig habe ich ja bereits beschrieben. Wozu also der Kaffeesatz? – Gut geraten: er soll wach machen! Das Koffein wirkt durchblutungsfördernd, anregend und soll die Haut straffen. Aus diesem Grund wird auch Kaffeesatz gerne gegen Cellulite eingesetzt, allerdings habe ich auch das noch nie ausprobiert… Wenn, werde ich euch natürlich informieren. 🙂Kaffeesatz-Honig Maske2 Besonders an dieser Maske ist zusätzlich, dass sie auch als Peeling verwendet werden kann und somit abgestorbene Hautschuppen entfernt. Auch Olivenöl soll helfen, die Haut zu straffen oder sogar Falten entgegenwirken. Interessanterweise wird Olivenöl sowohl bei fettiger, als auch bei trockener oder empfindlicher Haut empfohlen. Hier kommt es also auf die Mischung an. Die Maske ist also vielfältig einsetzbar: bei unreiner, fettiger oder trockener Haut – mit Anti-Aging-Effekt. 😉

Meine Erfahrung:

Die Mischung funktioniert ganz gut, auch wenn diese Maske leider auch ein wenig flüssig ist. Scheinbar liegt es an meinem Honig, der in Verbindung mit einem Hauch Wasser selbst flüssig zu werden scheint. Aber das macht nicht wirklich was. Das Auftragen (nach der Reinigung) funktioniert gut. Vorsichtshalber mache ich das über das Waschbecken gebeugt, damit ich nicht auf den Boden oder sonst wohin kleckere, aber ich stelle mich nicht ganz so tollpatschig an wie befürchtet. Ausnahmsweise spare ich die Augenpartie nicht aus, denn Koffein bei Augenringen, die ich irgendwie immer habe, schadet bestimmt nicht. Dieses Mal wasche ich die Maske bereits nach 10 Minuten ab. Sobald die Maske trocknet und man zu starke Mimikspiele betreibt (heißt auch nur Stirnrunzeln oder Gähnen), läuft man Gefahr den Kaffeesatz durch die Gegend zu krümeln. Ich wasche die Maske also mit lauwarmem Wasser ab, wobei ich die Maske erst anfeuchte und dann als Peeling nutze. Außer bei der empfindlichen Augenpartie, da nehme ich die Maske einfach vorsichtig mit Wasser ab. Das Peeling ist super angenehm, aber vielleicht nichts für sehr empfindliche Haut. Wunderbar finde ich den Geruch von frischem Kaffee, der sich durch die Mischung mit warmen Wasser im Bad ausbreitet. Also nichts für Kaffeemuffel, die es ja nun mal auch gibt. Nach dem Abtrocknen fühlt sich meine Haut super frisch und wach an. Ich liebe diese Maske!! Auch meine Augen, die sich oft warm und müde anfühlen, sind jetzt deutlich wacher und ich sehe sogar einen kleinen Unterschied. Kaffeesatz-Honig Maske3Das Einzige, was mir an der Maske nicht gefällt, ist der leichte Ölfilm auf der Haut, den ich einfach nicht loswerde. Und der kommt mit Sicherheit vom Olivenöl. Das mit dem Öl müsst ihr selbst ausprobieren, ich mag es gar nicht. Aber das kommt sehr auf euren Hauttyp an. Ich mag auch bei Gesichtscremes am liebsten die leichte, mattierende Variante. Insgesamt eine super Maske und mit dem Kaffeesatz würde man sonst ja doch nichts machen.

 

3. Haferflocken-Honig-Maske:

Haferflocken-Honig Maske1Ihr braucht:

Haferflocken, Honig, Joghurt,
Mörser (nicht zwingend notwendig), Löffel, Schüssel oder Teller

So geht’s:

Vermischt die Haferflocken mit dem Honig zu einer klebrig-klumpigen Masse. Ich habe 3 EL Haferflocken mit etwa 1,5 TL Honig gemischt. Dabei habe ich vorher die Haferflocken zumindest zum Teil im Mörser zerstößen. Ich hatte immer noch halbe und ganze Haferflocken in der Maske, aber ein großer Teil war durch den Mörser zu Pulver geworden. Wer keinen Mörser hat, kann auch versuchen, die Haferflocken mit der Rückseite eines Esslöffels zu zerdrücken. Gebt danach ein wenig Joghurt hinzu, bis ihr mit der Konsistenz der Paste/Maske zufrieden seid. Bei mir hat etwas weniger als 1 TL schon ausgereicht. Statt Joghurt könnt ihr auch Wasser oder Milch nehmen. Wer mag, kocht die Haferflocken als erstes mit Wasser oder Milch zu einem Brei und gibt dann den Honig hinzu. Die Haferflocken saugen sich so gut mit Feuchtigkeit voll.

Versprochene Wirkung:

Haferflocken-Honig Maske2Die Haferflocken beruhigen und reinigen die Haut und sollen mattierend wirken. Joghurt (und übrigens auch Honig) enthält Proteine, die durch die Maske von der Haut aufgenommen werden können. Ihr könnt die Maske bei verschiedenen Hauttypen anwenden. Ersetzt einfach bei fettiger Haut den Joghurt durch Wasser.

Meine Erfahrung:

Was für eine Pampe! Das Anrühren geht gut und erstaunlicherweise sogar das Auftragen. Aber Leute, ihr seht mit dieser Matsche aus wie die letzten Irren. Ziemlich widerlich auf jeden Fall und ich rate euch dringend, die Maske nicht aufzutragen, wenn ihr dabei erwischt werden könnt – also: war der Briefträger schon da? Seid ihr alleine in der Wohnung? Kein Paket bestellt? Wichtige Fragen, die dringend vor der Anwendung geklärt werden müssen. Denn Kaffeekrümel im Gesicht sind wirklich nichts gegen diese schleimig-matschige Angelegenheit. Bäh!
Mich persönlich stört der Geruch der Maske ziemlich. Nicht so stark wie der Geruch von Quark, aber gerade die Mischung von Joghurt mit Haferflocken gibt mir das Gefühl, mir mein Frühstück ins Gesicht geschmiert zu haben und das finde ich irgendwie nicht so toll. Die Maske trocknet innerhalb von 10 bis 15 Minuten ein, je nach Konsistenz. Danach krümel ich grobe Reste erstmal ab und entsorge sie im Müll, denn das sollte nicht alles im Waschbecken landen. Beim Abwaschen wird mir fast ein bisschen übel, weil der Geruch durch das warme Wasser noch intensiviert wird. Ich bin da aber auch wirklich empfindlich, viele werden den Geruch überhaupt nicht als unangenehm empfinden. Wieder ist meine Haut super weich und dieses Mal kein bisschen ölig. Haferflocken-Honig Maske3Die Haferflocken haben sich wohl gegen das Fett im Joghurt durchgesetzt. Trotzdem werde ich das nächste Mal Wasser statt Joghurt probieren. Vielleicht finde ich die Wirkung noch besser und der Geruch wird vermutlich nicht so stark nach Frühstück riechen. Fragt mich nicht, warum ich den Kaffeegeruch auf der Haut total geil finde und das Haferflocken-Joghurt-Gemisch echt ekelhaft, obwohl ich beides durchaus mal esse…

 

Als Schlussfazit muss ich sagen, dass meine Haut richtig zart geworden ist und auch ein wenig reiner. Dabei habe ich jede Maske mehrfach getragen, die Haferflockenmaske habe ich allerdings nach dem zweiten Mal weggeschmissen. Sorry, aber ich hab mich echt geekelt. Die „Mengenangaben“, wenn man sie denn so nennen kann, die ich gemacht habe, beziehen sich also immer mindestens auf 3 oder mehr Anwendungen. Besonders die Kaffeemaske hat es mir angetan, aber auch die anderen Masken werde ich hin und wieder zusammen mischen. Honig ist auf jeden Fall eine super Zutat für die Haut, das kann ich jetzt offiziell bestätigen! Oft bin ich zu so was zu faul, aber so viel Arbeit ist es nicht und man kann gut eine Portion für 2 Anwendungen vorbereiten, ohne dass es schnell schlecht wird. Überlegt euch einfach mal die Vorteile gegenüber herkömmlichen Masken und probiert es aus! Beim nächsten Mädelsabend kommt das doch vielleicht richtig gut an!

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr die ein oder andere Maske ausprobiert und mir eure Erfahrungen mitteilt! Ich hoffe euch gefällt mein erster Beauty-Tipp und schaut unbedingt bei Kathi vorbei, bei der drei weitere Masken auf euch warten!

Eure Irma

 

20 Gedanken zu “Masken selber machen – mit Dreaming Belle

  1. moppeloni schreibt:

    Hallo Irma,
    tolle Vorschläge – den mit Tomaten werde ich auf jeden Fall ausprobieren! Anschaulicher Post! Schönes Wochenende! Grüße moppeloni

  2. Cori xy schreibt:

    Liebe Irma,
    danke für den tollen Beitrag.
    Die Mase mit dem Kaffeesatz mache ich selbst regelmäßig.
    Ich nehme Tuben Honig, meistens Blüten Honig, und verrühre diesen mit dem Kaffeesatz.

    Meistens mache ich das Sonntags abends. Denn ich benutze das nicht nur im Gesicht sondern auch am Dekoltee und an den Beinen zur Durchblutungsförderung. Da du ja weißt, wie die Konsetenz ist kannst du dir vorstellen wie es nackig in der Badewanne (natürlich erstmal ohne Wasser ) ist.
    Das schöne danach ist das Abbrausen mit Lauwarmen Wasser- Ich finde die Haut fühlt sich danach frisch an.
    Ich werde das mal mit den Tomaten testen! Danke für den Tipp!
    Liebe Grüße, Cori

    • irismaya2 schreibt:

      Ach, so eine richtige Beauty-Routine, schön 🙂 ich bin für die Beine glaub ich zu ungeduldig und würde die ganze Zeit rumlaufen wollen. Ich halte es auch mit heißem Wasser keine 10 Minuten in der Badewanne aus vor Langeweile, ich glaub Maske auf den Beinen, so gut der Effekt auch ist, wär nichts für mich. 😉
      Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt und danke für deinen Kommentar. 🙂

  3. Dreaming Belle schreibt:

    Hallo Iris!
    Endlich komme ich zum Antworten (bin derzeit nicht zuhause – alles etwas schwierig). Der Post ist wirklich toll geworden, sehr schön geschrieben vor allem. Auch das mit erwarteter und eingetroffener Wirkung finde ich wirklich gut. 🙂
    Mein Post kommt ja Dienstag, ich packe deinen Link gleich mal rein.
    Die Maske mit Haferflocken wollte ich schon mal testen – mal sehen, wie ich das finde. Aber bei Joghurt-Geruch (bzw. Milchprodukte generell) muss ich dir zustimmen. Wenn man sich Joghurt/Quark o.Ä. ins Gesicht oder in die Haare schmiert, es stinkt leider immer. 😐
    Und zum Honig – ich verwende Honig ja für alles – manchmal ist es wirklich eine Qual, wenn der so flüssig wird und tropft oder so, aber das ist immer abhängig vom Honig eben. Ich hatte einen, der war super – leider aus einer Eigenproduktion von wem auch immer (ach, mein Gedächtnis… haha).

    Hat auf jeden Fall richtig Spaß gemacht mit dir die Posts zu machen und würde ich gerne mal wiederholen.
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch
    Kathi

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