VisoClean von B.Kettner

Halli Hallo, vor ein paar Wochen gab es auf Pinkmelon einen Testaufruf für die elektrische Gesichtsbürste VisoClean von B.Kettner. Ich gehörte zu den glücklichen 12, die das Komplettset testen durften und habe mich darüber wirklich riesig gefreut, weil ich schon lange mit dem Gedanken gespielt habe, mir eine Gesichtsbürste oder etwas ähnliches zuzulegen. Vielen Dank an dieser Stelle an Pinkmelon und B.Kettner!!

Inzwischen habe ich das System 5 Wochen getestet und kann euch von meinen Erfahrungen berichten. Die Review ist recht lang geraten, aber ich habe wie immer versucht, Schlagwörter hervorzuheben, falls euch nur ein bestimmter Aspekt interessiert und zum Schluss gibt es auch noch eine kurze Zusammenfassung. 🙂

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Das Komplettset ist für 79 € auf der Internetseite von B.Kettner VisoClean erhältlich. Dort gibt es auch verschiedene Informationen zum Produkt und die Möglichkeit, die Kosmetikprodukte oder die Bürstenköpfe nachzukaufen.

Herstellerversprechen:
„Die Reinigung des Gesichts ist der wichtigste Schritt im täglichen Pflege-Prozess. Sie entfernt nicht nur Make up-Reste und „Schmutz-Partikel“ sondern bereitet die Haut auch auf die nachfolgende Pflege vor. Jeden Tag nimmt die Haut eine Vielzahl von verunreinigenden Partikeln auf. Wenn man die Haut nicht regelmäßig gründlich reinigt, verstopfen die Poren und es entstehen unliebsame Pickel und / oder Entzündungen. VisoClean erlaubt eine gründliche Reinigung mit einer professionellen elektrischen Reinigungsbürste und effektiven Produkten.“

Inhalt des Komplett Sets

  • VisoClean mit Ladestation
  • Reinigungsbürstenaufsatz (weiß mit grauem Kranz, Haut-Typ normal)
  • Reinigungsbürstenaufsatz (weiß, Haut-Typ sensitiv)
  • Bürstenkopf-Schutz
  • Ladekabel
  • Benutzerhandbuch
  • B.Kettner creamy cleansing foam (150 ml Spender)
  • B.Kettner ultra-gentle peeling (25 ml Tube)
  • Reise-(Schutz)-Case

Das creamy cleansing foam (Reinigungsschaum) ist in der Originalgröße enthalten, das ultra-gentle Peeling in einer Probiergröße mit 50% des Inhalts der Originalgröße. Auf der Internetseite kann man zudem eine Maske, ein Augen-Fluid, das Hydrating Gel sowie die Push Up Cream kaufen, die ich jedoch nicht getestet habe, da sie nicht Teil des Komplettsets sind.

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Überblick über die Produkte des Sets und die Anwendung

Bürstenköpfe:
Das Set enthält 2 Bürstenköpfe – einen für den Hauttyp sensitiv, einen anderen für den Hauttyp normal. Bei einer Nachbestellung kann man je 2 Bürstenköpfe zusammen bestellen, jedoch dann nicht mehr „gemischt“, sondern entweder sensitiv oder normal. Ich schätze, dass im Komplettset beide enthalten sind, um zu testen, mit welchem man besser zurechtkommt.
Beide Köpfe haben einen inneren und einen äußeren Teil, wobei sich der innere Teil dreht, während der äußere still steht.

Insgesamt hat der Bürstenkopf für normale Haut deutlich mehr Borsten/Härchen, die dadurch enger beieinander stehen und auch härter sind als die des sensitiv Borstenkopfes. Ganz klar unterscheiden lassen sich die beiden Aufsätze aber auch durch die Farbe – während die Härchen beim sensitiv Bürstenkopf nur weiß sind, befindet sich beim Aufsatz für normale Haut noch ein Ring aus grauen Härchen.

Die Bürstenköpfe haben jeweils einen durchsichtigen Plastikdeckel mit Löchern. So kann der Aufsatz vor Verschmutzung geschützt werden und gleichzeitig trocknen. Der Deckel muss leicht einrasten, weswegen man etwas drücken muss. Hier sollte man etwas vorsichtig sein, da man sonst schnell Härchen einklemmt und diese sich verformen.

Auch wenn man den Bürstenkopf an der Bürste selbst befestigen oder ihn abnehmen will, muss man mit etwas Kraft arbeiten. Zum Einrasten benötigt man eine „Dreh-Drück-Bewegung“, beim Entfernen muss man etwas stärker ziehen.

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Anwendung:
Beide Bürstenköpfe sind gleich zu verwenden – Nachdem man den Bürstenkopf (und am besten auch das Gesicht) angefeuchtet und das jeweilige Reinigungsprodukt (Schaum oder Peeling) aufgetragen hat, drückt man für ein paar Sekunden den An-Knopf und die Bürste beginnt sich zu drehen und man führt die Bürste in leicht kreisenden Bewegungen über das Gesicht. Dabei sollte man keinen Druck ausüben, da die Bürste schon so recht intensiv die Haut reinigt und massiert.

Die Bürste arbeitet in einem voreingestellten Intervall von 3 x 30 Sekunden. Empfohlen wird, im ersten Intervall Stirn, Nase und Kinn zu reinigen und in den anderen Intervallen jeweils eine Wangenpartie. Nach den 30 Sekunden unterbricht die Bürste sehr kurz ihre Bewegung, sodass man weiß, wann man die Position wechseln muss. Am Anfang hat mich das ein wenig „gestresst“, da ich schlecht einschätzen konnte, wie lange ich mich wirklich welcher Stelle widmen konnte, aber wenn man die Bürste ein paar Tage benutzt hat, hat man den Rhythmus quasi drin und kann sich darauf einstellen. Ich finde diese Einstellung sehr sinnvoll. So ist gewährleistet, dass man seine Haut nicht überpflegt, wozu ich (trotz Reizungen) gerne mal tendiere.

Rotationsmodi:
Für die Bürste kann man zwei Rotationsmodi einstellen: unidirektionale und alternierende Rotation. Also im normalen Modus bewegt sich die Bürste immer in die gleiche Richtung. Was die alternierende Rotation angeht, dachte ich zuerst, dass sich der innere und äußere Teil der Bürste in entgegengesetzte Richtungen drehen würden. Da sich der äußere Ring der Bürste aber gar nicht mit bewegt, ist es vielmehr so, dass sich der bewegliche Teil abwechselnd im und gegen den Uhrzeigersinn dreht und dadurch gezwungenermaßen immer wieder kleine Unterbrechungen einlegt. Ich empfinde diesen Modus nicht unbedingt als intensiver, aber als ziemlich störend, fast hektisch und eher unangenehm. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Geschwindigkeit:
Des Weiteren gibt es zwei Geschwindigkeitsstufen. Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Ich denke, das muss man selber ausprobieren. Ich persönlich habe mich für die langsamere entschieden.

Reinigungsschaum:
Der Reinigungsschaum ist in einem Pumpspender enthalten. Mit einmal Drücken kommt genug vom Schaum für genau eine Anwendung heraus. Der Schaum ist weiß und recht cremig und riecht meiner Definition nach auch einfach nach Creme, schäumt aber (wie es sich für einen Schaum gehört) bei der Anwendung mit der Bürste gut auf und lässt sich gut verteilen. Allerdings benötigt man dafür wirklich etwas Feuchtigkeit, also am besten ein angefeuchtetes Gesicht. Sonst kann es passieren, dass der Schaum nach der halben Anwendung quasi eintrocknet und man keinen Schaum mehr für den Rest des Gesichts zur Verfügung hat. Der Schaum lässt sich leicht abspülen und hinterlässt kein klebriges Gefühl oder ähnliches. Der Reinigungsschaum soll 2x täglich benutzt werden.

Peeling:
Inwiefern es sich bei dem Peeling um ein Peeling handelt, erschließt sich mir nicht ganz, denn was wir hier haben, ist von der Konsistenz, vom Aussehen und vom Geruch her fast identisch mit dem Reinigungsschaum. Es ist höchstens ein bisschen „fester“, aber von Peelingkörnern fehlt jede Spur.
Bei diesem Peeling wird eine wöchentliche Anwendung empfohlen. Dafür verteilt man eine dünne Schicht im Gesicht und lässt es 1 Minute einwirken. Anschließend benutzt man wie gewohnt die angefeuchtete Bürste.
In der Testphase konnte ich keinerlei Unterschied in der Wirkung zwischen Peeling und Reinigungsschaum feststellen. Da das Peeling deutlich teurer ist und auch keinen so angenehmen Schaum entwickelt, würde ich persönlich darauf verzichten.

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Reinigung des Geräts:
Das Einzige, was mir wirklich objektiv nicht an den Bürsten gefällt, ist die schlechte Reinigungsmöglichkeit. Am besten nimmt man den Aufsatz dafür ab, damit kein Wasser ins Gerät läuft. Aber auch so ist es nicht ganz einfach, die Bürste zu reinigen und nimmt etwas Zeit in Anspruch. Hinzu kommt, dass das ganze Gerät immer wieder recht verschmutzt ist. Auch wenn B.Kettner einen „Spritz- und Tropfschutz“ verspricht, passiert es regelmäßig, dass Reste oder Überschuss vom Reinigungsschaum in den Zwischenraum zwischen Bürste und Bürstenkopf läuft oder auch in den Rand der Knöpfe. Dort trocknet es an und ist nur umständlich zu entfernen. Ich weiß nicht, ob es dem Gerät schadet, aber es macht auf mich keinen sehr hygienischen Eindruck.

 

Wirkung – meine Erfahrungen

Bisher habe ich versucht, das Set und die Anwendung so objektiv wie möglich zu beschreiben. Wirklich interessant ist aber meiner Meinung nach vor allem die Wirkung. Diese kann ich natürlich nur subjektiv bezogen auf meine Erfahrungen beschreiben und denke es ist sinnvoll, wenn ich kurz etwas zu meinem Hauttyp und meiner bisherigen Pflege sage.

Bis vor anderthalb Jahren hatte ich immer normale Haut, ohne größere Unreinheiten oder Reizungen. Aufgrund einer hormonellen Umstellung hat sich mein Hautbild aber enorm verschlechtert: im Wangenbereich sind meine Poren deutlich größer als zuvor, im Bereich der Nase ist die Talgbildung erhöht und zugleich neigt meine Haut auf der Nase dazu, auszutrocknen und wenn ich mit der Pflege nicht aufpasse auch zu schuppen, meine Stirn ist teilweise recht trocken und gereizt und insgesamt ist meine Haut recht unrein. Das zeigt sich weniger in Form von großen Pickeln als durch kleinere Pickel und Mitesser sowie Rötungen.
Bisher bin ich dagegen immer recht aggressiv vorgegangen: Meistens habe ich 2x täglich ein Peeling (mit Peelingkörnern) benutzt zusammen mit einem Peeling Pad, 1x die Woche kam eine Anti-Pickel Maske dazu sowie diverse Produkte zur Pickel Bekämpfung (auch wenn das eigentlich gar nicht das Problem ist). Unabhängig davon, ob ich meiner Haut mit diesen vielen und teilweise aggressiven Produkten etwas Gutes getan habe (inzwischen bin ich überzeugt davon, dass ich auf sensitiv Produkte umsteigen sollte), bin ich davon ausgegangen, dass ich gut mit dem normalen Bürstenkopf zurecht kommen werde, da ich trotz intensiver „Pflege“ nie Beschwerden in Form von gereizter, empfindlicher oder schmerzender Haut hatte.

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Nach der ersten Anwendung ist mir sofort aufgefallen, wie babyweich meine Haut war. Mein Gesicht fühlte sich extrem gereinigt und einfach zart an. Aber schon direkt danach kam ein kleiner Dämpfer, denn mein Gesichtswasser, das ich sonst sehr gut vertrage, brannte ordentlich auf der Haut.
So ging das dann die nächsten Anwendungen weiter – babyweiche Haut blieb, das Brennen beim Auftragen von Gesichtswasser und nachher auch Creme wurde aber immer stärker und meine Haut begann vor allem im Wangenbereich zu schmerzen. Nach 2 Tagen entstanden genau an den Stellen auch vermehrt kleinere Pickel und am 4. Tag auch größere. Meine Nase war vollkommen ausgetrocknet, sodass ich 4 bis 5x täglich eine Creme benutzen musste (sonst reicht 1 bis 2x) mein komplettes Gesicht fühlte sich unangenehm und gereizt an.

Also habe ich eine kleine Pause eingelegt, meiner Haut ein wenig Ruhe gegönnt und in diesen Tagen nur Reinigungsmilch und Gesichtswasser, kein Peeling oder ähnliches benutzt und anschließend mit der Anwendung von vorne begonnen. Dieses Mal habe ich mich aber für den sensitiv Aufsatz entschieden.

Auch hier fühlte sich meine Haut super zart an, aber leider war auch hier das Gefühl beim Auftragen vom Gesichtswasser etwas brennend. Ich habe die Bürste wie empfohlen benutzt, aber nach den vier Wochen hat sich meine Haut einfach nicht gut angefühlt und ich war froh, die Bürste nicht mehr benutzen zu müssen.

Optisch war es im zweiten Anlauf nicht so schlimm, sodass ich vom Hautbild her keine großen Veränderungen sehen kann. (Wie man auch an den Bildern sieht, aber auf Pinkmelon sind, egal welches Ergebnis, Vorher-Nachher Bilder gewünscht. ^^ )

Was sich aber ganz klar verändert hat, ist die Talgbildung im Nasenbereich, die wirklich stark reduziert wurde. Gleichzeitig ist aber genau dieser Bereich ziemlich ausgetrocknet, sodass sich die Problematik bei mir einfach verschoben hat und ich nun anstelle von Anti-Pickel Produkten massig an reichhaltigen Gesichtscremes benutze.

Ich bin mir sicher, dass die Bürste eine sehr gute Reinigungswirkung hat und ich schätze, dass die Poren durch die Härchen geöffnet werden, wodurch Produkte wie Gesichtswasser oder auch Masken zwar besser wirken können, aber in meinem Fall die Haut bei so häufiger Beanspruchung auch mehr belasten.

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Fazit

Da es sich um einen ziemlich langen Bericht handelt, fasse ich hier noch einmal kurz die Punkte zusammen:

Positiv:

  • Verschiedene Aufsätze und Einstellungen
  • Vorgegebene Intervalle für gleichmäßige Reinigung
  • Angenehme und gut verträgliche Kosmetikprodukte
  • Intensive Reinigung
  • Babyweiche Haut
  • Öffnung der Poren

Negativ:

  • Schwierig zu reinigen
  • Trocknet die (meine) Haut aus
  • Verursacht Reizungen

Zusammenfassend kann ich leider weder eine Kaufempfehlung aussprechen, noch vom Kauf abraten, da es sehr von eurem individuellen Hauttyp abhängt und ich im Vorfeld wohl gesagt hätte, dass ich keine empfindliche Haut habe, hier aber sehr empfindlich reagiert habe, während andere Testerinnen im Vorfeld genau diese Problematik hatten, die sich aber durch VisoClean verbessert hat.

Ich selbst werde meiner Haut nun erneut eine Auszeit gönnen und der VisoClean danach eine dritte Chance geben, indem ich sie zunächst einmal die Woche benutze und schauen werde, in welcher Form ich sie optimal in meine Pflege einbauen kann, da ich die intensive Reinigung eigentlich nicht komplett außer Acht lassen, sondern vielmehr nutzen möchte.

 

Ich hoffe ihr konntet euch ein Bild machen, auch wenn mein Fazit leider nicht eindeutig ausfallen konnte. Ihr findet auf Pinkmelon übrigens noch einige andere Testberichte – die Erfahrungen sind wirklich sehr unterschiedlich. Es ist definitiv kein schlechtes Produkt, aber vielleicht einfach nicht für jeden Hauttyp geeignet.

Kennt ihr die Marke schon und habt vielleicht selbst Erfahrungen mit dieser oder einer anderen Gesichtsbürste gemacht? Könnt ihr da bestimmte Produkte empfehlen oder lasst ihr von so was lieber die Finger? Ich freue mich wie immer über den Austausch mit euch!

Eure Irma

 

24 Gedanken zu “VisoClean von B.Kettner

  1. kleinstadtfluesterin schreibt:

    Die Marke kenne ich nicht. Ich habe eine Bürste von Oil of Olaz und benutze sie sehr gerne. Da ich an Akne leide, kann die Bürste an meinem Hautzustand natürlich wenig ändern, aber sie trägt die abgestorbenen Hautschüppchen gut ab und belebt mein Gesicht morgens bei der Reinigung.

      • kleinstadtfluesterin schreibt:

        Ja, die ist auch elektrisch (und günstig im Vergleich zu den anderen Produkten auf dem Markt). Und ich benutze sie jeden Morgen – praktischerweise direkt unter der Dusche, ich mag die Anwendung vorm Waschbecken nicht so.

  2. Nadine schreibt:

    Ich wollte mir ja immer so eine Büste holen, aber leider lese ich viel zu oft negative Dinge darüber. Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr richtig, was überhaupt noch in Frage käme und wirklich gut ist. :-/

  3. mintymilky schreibt:

    Wow, was für eine ausführliche Review! Ich bin zwar eher etwas vorsichtig bis skeptisch, was solche Reinigungsbürsten angeht (gerade weil es, wie du sagtest, vom Hauttyp abhängt und man keine Erfolge garantieren kann), aber diejenigen, die sich näher für die Bürste interessieren, werden mit dieser Review sicherlich was anfangen können!
    Ich benutze nur noch milde, seifenfreie Produkte zur Gesichtsreinigung 🙂 Hab stark fettende Haut in der T-Zone mit Tendenz zu kleineren Unreinheiten und fahre mit solchen Sachen am besten. Momentan mag ich noch das Microfasertuch von Rival de Loop ganz gern (benutze ich aber nicht täglich), das hat nen leichten Peelingeffekt und macht auch superweiche Haut. Außerdem hat es keine INCI, keine Plastikperlen 😀 Dürfte daher eigtl jeder gut vertragen.. vllt wär das was für dich?
    LG

      • mintymilky schreibt:

        Diese Woche (also bis morgen) ist das Tuch sogar im Angebot für 0,99€.. ist aber öfter mal reduziert, falls du es später holen willst.
        Ich benutz es ja meist als Peelingersatz, d.h. vorher benutze ich mein Waschgel (oder Mizellenwasser oder Reinigungsmilch), dann das Tuch. Das macht man nass, wringt es soweit aus, dass es noch schön feucht ist und geht damit übers Gesicht.. steht aber auch alles auf der Verpackung 🙂 Ist nur meine Art der Anwendung, da kannst du einfach variieren und gucken, wie du es am besten verträgst.

      • irismaya2 schreibt:

        Das heißt du benutzt es jeden Tag? Quasi um Waschgel etc. abzuwaschen?
        Ich probier noch ein bisschen, aber das behalt ich auf jeden Fall im Hinterkopf! Danke. 🙂

      • mintymilky schreibt:

        Nee, nicht jeden Tag! Eher 1-2x die Woche. Ich wasche mein Gesicht erst mit dem Waschgel, spül alles ab und dann benutze ich das Tuch. Das ersetzt bei mir einfach momentan das Peeling 🙂
        Aber wie gesagt, jeder nutzt es anders! Die einen entfernen damit ihr komplettes Makeup, die anderen nehmen es jeden 3.Tag.. da musst du einfach ausprobieren, wie du schon sagtest, jede Haut ist anders 🙂 Ich mag halt, dass sich die Haut danach so „poliert“ und weich anfühlt, ich aber keine Chemie benutzen muss. Ich hab damit auch mal Makeup entfernt, ging auch prima, aber ich bin da sehr pingelig und hab „Angst“, dass das Tuch nicht alles runterkriegt, daher benutz ich immer noch zusätzlich andere Produkte 🙂

      • irismaya2 schreibt:

        Okay, sorry für die blöden Fragen. ^^ Und danke für die ausführliche Antwort! Ich hab die Bürste jetzt gestern nochmal benutzt und bis jetzt geht es meiner Haut ganz gut. Werd jetzt mal mit 1, 2mal die Woche probieren und wenn das nichts gibt, teste ich mal das Tuch. 🙂

  4. getlacky schreibt:

    Danke für die ausführliche Review. finde das ja total interessant und habe ja auch mal mit dem Gedanken gespielt mir sowas zu zu legen. Aber den Neupreis finde ich einfach zu hoch. 😦 Das würde ich nicht bezahlen wollen. Ich denke das es bei mir durchaus mehr bringen würde als meine jetzige Wasch Prozedur. Das wäre durchaus mal ein tolles Testobjekt für mich gewesen. xD Interessant finde ich das deine Haut zunächst gut war und dann so austrocknete. Sowas kann man wirklich nur über eine gewisse Testphase genau heraus finden. Vielleicht war es halt auch weil du generell lange Zeit immer das Peeling genutzt hast. Wobei ich vermutlich nach dieser Testphase das Teil im Schrank verschwinden lassen würde…. man will sich ja nicht wochenlang quälen in der Hoffnung das es irgendwann besser wird.

    • irismaya2 schreibt:

      Gerne. 🙂
      Ja das stimmt, der Preis ist ordentlich! Und mit 80 Eurp für das Komplett Set ist es noch nicht mal eins der teuren Angebote…
      Ja, aber wäre auch zu schade, die Bürste einfach wegzuschmeißen. Ich probier jetzt mit Häufigkeit und Dauer noch ein wenig rum. Wenns nicht besser wird, verschenk ich sie…

  5. Lisa schreibt:

    Wow, ein wirklich sehr toller und ausführlicher Bericht!!! 🙂 ♡ Die Fotos sind echt super geworden und auch die Struktur gefällt mir sehr gut! Da können sich manche Leute echt eine Scheibe abschneiden, mach also weiter so! 😀
    LG Lisa

  6. Dreaming Belle schreibt:

    Also ich habe mal eine Gesichtsbürste ohne Strom verwendet, das war ganz gut, aber momentan halte ich es eher á la Wasser & Seife. Weniger ist für meine Haut glaube ich mehr.
    Vielleicht kannst du die Bürste ja auch mal ausgeschaltet verwenden?
    Liebe Grüße
    Kathi

  7. Ninjaprooved schreibt:

    Wahnsinns Bericht vielen Dank dafür. Ich fand es wirklich interessant deine Erfahrung damit zu lesen. Ich selbst leider auch unter eher trockener bis sehr sensibler Haut. Aus diesem Grund bin ich bisher solchen Reinigungsbürsten ferngeblieben. Ich hatte mal eine kleine weiche Bürste von Shiseido mit einem dazugehörigen Reinigungsschaum, diese hat meiner Haut nicht geschadet. So etwas geniesse ich allerdings auch mit größter Vorsicht. Meine Haut lässt sich sehr schnell irritieren und braucht ewig sich zu erholen. Deswegen bin ich sehr froh deine gemachte Erfahrung zu lesen.
    Das Gerät schaut allerdings mit deinen wirklich wieder mal sehr schön zurecht gemachten Nägel toll aus:))
    Ich umarme dich xx

    • irismaya2 schreibt:

      Dankeschön! Ja, wenn ich es nicht hätte testen sollen, hätte ich schon nach 2 Tagen die Routine geändert und seltener zur Bürste gegriffen. 1 bis 2 mal die Woche funktioniert inzwischen ganz gut. Ich schätze ich werde es erstmal so lassen. 🙂
      Haha, danke. 🙂 Das Design zeig ich dann hoffentlich nächste Woche. 🙂

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