Wochenrückblick 22

mein Wochenrückblick

Meine Woche

Letzte Woche …

  • … ist mir aufgefallen, dass biblisch gesehen die Woche sonntags startet und somit „letzte Woche“ eigentlich passender wäre als „diese Woche“. Für mich ist das jetzt nicht weiter wichtig, aber irgendwie wollte ich das hier auch korrekt haben, also falls ihr euch über die Formulierung wundert.
  • … habe ich ehrlich gesagt nichts spektakuläres gemacht oder ich erinner mich nicht dran. Außerdem hab ich heute noch einiges zu tun, deshalb spring ich direkt mal zu den Links, die ich euch zeigen will.

 

Letzte Woche auf anderen Blogs

Letzte Woche …

  • … hat Alicia das Beauty Light to go getestet und uns vorgestellt. Kommt auf meine „vielleicht-kaufen-Liste“, sieht auf jeden Fall nicht schlecht aus, muss ich sagen.
  • … erzählt uns Kathi zusammen mit ihrer Freundin Thyra in einem ihrer Bellure Posts ganz viel von ihren Essens Vorlieben. Interessanter Tag, finde ich!
  • … startet Joana eine Hörspielversion ihrer Beiträge auf ihrem Blog. Also ich find die Idee genial, so kann ich beim Blog „lesen“ gleichzeitg Bilder bearbeiten oder ähnliches.
  • … hat Minchen geheiratet und ganz flott dieses schöne Ereignis mit uns geteilt. Auch hier noch einmal alles Liebe, Jasmin! (Ich hoffe mein Kommentar ist angekommen, bei dir weiß ich das ja nie…)
  • … habe ich einen Artikel der WELT gefunden, mit dem reißerischen Titel „Instagram macht uns alle zu Psychopathen“. Teilweise habe ich mich wiedererkannt, teilweise musste ich echt schmunzeln. Insgesamt kann ich dem Fazit nicht zustimmen, oder zumindest nicht so pauschalisiert. Gefährlich finde ich vor allem, dass sich schon Kinder (also auch schon im Grundschulalter) auf Instagram tummeln und vollkommen uninformiert und unreflektiert Bilder teilen, herzen, kommentieren. Das wird in dem Artikel irgendwie gar nicht erwähnt. Stattdessen werden alle Instagram User als Stalker beschimpft. In gewisser Weise durchaus nachvollziehbar und die Kritik ist nicht von der Hand zu weisen. Was aber meiner Meinung nach vergessen wird, ist dass man sich irgendwann nicht mehr so fremd ist, wie in dem Artikel dargestellt wird. Klar kenne ich meine Follower nicht ansatzweise so gut, wie meine Freunde im realen Leben, aber ich habe auch durch Instagram unglaublich nette Leute kennengelernt, die meine Liebe zu Gott, meine Leidenschaft für Nagellack und/oder meine riesengroße Tierliebe teilen, was in meinem privaten Umfeld kaum bis gar nicht der Fall ist. Also der Artikel regt definitiv zum Nachdenken an, aber ist für meinen Geschmack zu einseitig. Was sagt ihr dazu?

So, ich bereite dann mal weiter den Elternsprechtag vor. Würde mich freuen, von eurem Wochenende zu hören und natürlich auch zu erfahren, wie ihr zu Instagram steht, ob ihr nun angemeldet seid oder nicht. 🙂

Eure Irma

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23 Gedanken zu “Wochenrückblick 22

  1. kleinstadtfluesterin schreibt:

    Beim Lesen des Artikels habe ich geschmunzelt und ihn am Ende schon fast wieder vergessen, weil ich ihn belanglos finde.
    Selbstinszenierung ist nichts neues (Urlaubsbilder mit der alten Wegwerfkamera, bei Besuch von den Nachbarn zu Hause, später StudiVZ, Foursquare usw.) und meiner Meinung nach auch nichts schlimmes. Und das Ausstalken? Das hat ja jeder auf seinem Profil selber in der Hand. Ich finde man muss sich überlegen, was man auf Instagram will? Schöne, perfekte Fotos sehen? Okay, dann folge ich den entsprechenden Profilen. Ich will den Alltag mit allen Pannen und „Hässlichkeiten“ von jmd sehen? Okay, auch dafür gibt es entsprechende Accounts. Ich finde wie so oft, dass jeder selber entscheiden kann, was er dort zeigt, wem er folgt, warum usw. Diese bewusste Entscheidung macht uns nicht zu Psychopathen 😀

    • irismaya2 schreibt:

      Also ich seh das ähnlich wie du, aber zumindest bietet Instagram einem schon die Möglichkeit, rumzustalken, wobei mich persönlich die privaten Infos auch eigentlich nur bei den Leuten interessieren, zu denen ich schon ein wenig Kontakt aufgebaut habe.
      Und klar, das mit den Psychopathen ist total übertrieben, aber ich werf ganz gerne mal kritisch einen Blick auf das, was ich selbst gut finde. Man reagiert doch häufig „beleidigt“ und weist direkt alles von sich. Deswegen finde ich, so reißerisch und einseitig der Artikel ist, es gut, sich damit auseinander zu setzen, einfach mal, um seine eigene Wahrnehmung zu überprüfen. 🙂

  2. smalldreamcloud schreibt:

    Muss man sich heute eigentlich für alles entschuldigen was man macht?! Sind die von der „Welt“ eigentlich so dumm? Ich bin bei Instagram und ich poste gerne Bilder von meinen lackierten Bildern und wenn ich es toll finde kommt halt auch eine Kaffeetasse aufs Bild. Und von Instagram hole ich mir gerne Inspirationen für meine nächsten NOTD´s oder Shoppingtips. Das Leute Bilder von Plüschtieren posten die „kochen“ oder Zeitschriften „lesen“, das wird nicht erwähnt. Oder wie du schon sagst, Kinder die Bilder von sich posten. (Interessiert heute eigentlich einigen Eltern nicht mehr was ihre Kinder im Internet machen?) Ich könnte mich nun ewig weiter aufregen weil der Artikel zeigt wie wenig recherchiert wird. Die haben nun die oberflächlichen Klischees aufgeschrieben und mehr nicht.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag. Und auch wenn ich dich nicht kenne, ich gucke mir gerne deine Bilder an und lese deine Blogbeiträge. 🙂

    • irismaya2 schreibt:

      Hehe, ja der Artikel ist schon recht provokant. Aber ich sehe klar den Punkt, der hier gemacht wird. Nur wird Insta halt auf diese Oberflächlichkeit und die Möglichkeit, zu stalken begrenzt. Und das sehe ich nicht. Ich finde, dass Insta extrem viele verschiedene Möglichkeiten bietet und es auch total verschiedene Gründe gibt, sich über Insta auszutauschen. Inhaltlich gesehen finde ich den Artikel immer noch gut, er ist einfach nur zu kurz gesehen und viel zu pauschalisiert.
      Dankeschön, geht mir bei dir genauso. 🙂

  3. getlacky schreibt:

    Da ist er wieder der Instagram Artikel. xD ICh gebe zu das ich den Artikel total bneleidigend fand. Ich finde vor allem mit stalken hat das NULL zu tun. Ich finde man kann bei Facebook viel mehr stalken als bei Insta. Ich finde es (wie vermutlich die meisten die länger dabei sind) total schön immer mal wieder einen Auschnitt aus seinem Leben zu teilen. Mögen es Bilder vom Spaziergang sein oder von den Fingernägeln oder der neuen Wohnungsdeko. ist doch irgendwo vollkommen egal. ^^ Ich liebe Instagram einfach. Und meistens sind es ja doch eher bekannte und freunde die auf das Profil gucken (zumindest bei mir ^^). Bisher habe ich wirklich null negative erfahrungen gemacht.

    • irismaya2 schreibt:

      Stimmt, ich bin auf FB quasi gar nicht mehr aktiv, aber da hab ich das persönlich auch viel krasser als Stalken empfunden. Allerdings war ich da auch privat unterwegs und da schreibt dann ja doch jeder wann er was mit wem wo und wie gemacht hat. Auf Nailart accounts ist das Private bei manchen gar nicht da, bei einigen so nebenbei. Das find ich immer ganz nett. Aber auch da geht das bestimmt sehr gut. Ich hab tatsächlich nur 5 Follower auf Insta, die ich persönlich kenne, dich eingeschlossen. 😉

  4. Denise schreibt:

    Schöner Rückblick. 🙂 Den Artikel der Welt fand ich auch interessant, obwohl ich kein Fan von solchen Aufhängern bin. Oftmals wird ja dann eh alles überspitzt dargestellt. Grundsätzlich hat der Artikel aber schon recht, zumindest mit dem Teil, der einem bei Insta vorgegaukelt wird. Zum einen dienst Insta natürlich vielen Leuten zur Selbstdarstellung. Mein Haus, mein Auto, meine Designer It-Bag, mein It-Kaffee von Starbucks auf dem mein Name falsch geschrieben wurde usw.. Noch ein Filter drüber und schon fliegen die Likes und die Kommentare, wie schön doch alles ist, was man so hat oder tut. Je nach Account wird da shon eine schöne Scheinwelt gezeigt und dass dabei auch dieses Neid- oder „haben will“-Gefühl auftritt, ist natürlich durchweg gewollt. Empfinde ich mich selbst als Stalker? Ja, manchmal. Ich bin zwar auch nur eine kleine Nagelbloggerin, aber ich schaue auch gern bei Insta durch, wer wieder ein tolles Design gezaubert hat, ob ich selbst eine Inspiration dabei finde oder wer wieder massig PR-Samples erhalten hat. Und hat eigentlich schon jemand Lack xy aus LE z aufgepinselt? Gleich mal gucken. 😉 Aber klar, jeder versucht sich natürlich bestmöglichst zu verkaufen, gerade bei Lifestyle Fotos zeigt man ja nicht seine unaufgeräumte Küche, sondern viel lieber einen kleinen aufgeräumten Teil auf dem Tisch, auf dem ein Vintage Tablett, eine brennende Kringle Candle, eine hippe Tasse und ein Buch drappiert werden um so wieder von seinem schönen hippen Leben zu berichten. Zum Teil sind wir Stalker, zum Teil sind wir Blender, die Wahrheit dürfte man wohl bei den wenigsten erblicken. Schließlich geht es um Ästhetik und nicht um Realität, oder doch? 🙂 😉

    So, was war jetzt eigentlich meine Aussage? 😀 Ich mag Insta so, wie es ist. Zwar bin ich selbst erst seit Januar dabei und habe Mitte Februar nochmal von vorn begonnen, da mein Erstaccount verbuggt war, aber ich mag die Plattform lieber als facebook & Co. Man erreicht viele Leute, es findet sehr oft und sehr viel Austausch statt, man findet internationale Profile ohne viel Aufwand und man kann sich mit schönen Bildern berieseln lassen. Ok, ich brauche auch nicht den 100sten dekorierten essie oder den 10.000sten Starbucks Becher sehen oder gar herzen, aber das muss ich auch nicht, denn es gibt so viele interessante, inspirierende oder einfach schöne Bilder, die ich mir gern angucke. Für mich ist Insta also ein riesiges Bilderbuch und ich schreibe definitiv zu viel Kram gerade. 😛

    • irismaya2 schreibt:

      Dankeschön. 🙂
      Ja, normalerweise schau ich mir sowas auch gar nicht erst an, aber ich find es immer ganz sinnvoll, mal den kritischen Blickwinkel einzunehmen bei Dingen, die man selbst nicht soo häufig hinterfragt. 😉
      Klar, die Scheinwelt ist nicht zu übersehen und ich persönlich mag das gar nicht so sehr. Ich poste auch deswegen absolut unperfekte Bilder, bei denen ich mich schon manchmal mit anderen vergleiche und die Deko bei anderen so toll finde. Aber irgendwie bin ich das nicht. Wenn ich was hübsches bei mir finde, darf das auch mal mit aufs Bild, aber ich lebe auch gar nicht in so einer cleanen weißen Welt, wenn meine Bilder so wären, würde was nicht stimmen. 😉
      Allerdings empfinde ich es nicht unbedingt als Stalken, wenn man sich für den Nagellackkram der anderen interessiert. Wenn ich meine Nase zu tief in anderer Leutes Privatleben stecke, dann schon eher. 😉
      Mir persönlich geht es um beides – Ästhetik und Realität. Deswegen find ich’s auch vollkommen okay, nicht perfekte Bilder zu zeigen oder auch Sachen, die kaum einer sehen will. Zeige ich meine Kaninchen oder schreibe über meinen Glauben, weiß ich vorher genau, dass ich nicht ansatzweise so viele Herzen bekomme, als wenn ich einfach ein essie Fläschen ablichten würde. Was solls. Ich mag selber persönliche Accounts lieber, als die mit den immer gleichen extrem aufgehellten Bildern. Nicht, dass ich nicht auch aufhelle, aber manchmal wirds mir echt zu viel und wirklich viel gezeigt wird da auch nicht, außer der gleichen It-Marken… ^^
      Ich mag Insta auch so wie es ist. Manche Sachen nerven mich (wie z.B. der essie Wahn), aber das hat nichts mit Insta an sich zu tun, sondern mit den Leuten, die sich da tummeln und die machen halt nicht alle nur Sachen, die ich super finde, genauso wie niemand alle meine Sachen toll findet.
      Und du schreibst nicht zu viel, ich freu mich über ausführliche Kommentare. 🙂

  5. Ninjaprooved schreibt:

    Hi sweetie , ich habe noch immer kein Instagram mir fehlt noch das Fünkchen warum ich da hin soll, lach. Irgendwie reizt mich das noch immer nicht hihihihi. Ich habe schon auf Facebook eine riesen Diskussion zu diesem Artikel verfolgt und muss leider feststellen, wenn nur die Hälfte dieser Menschen sich um wirklich wichtige Geschehnisse im wahren Leben, also draußen kümmern würden, ginge es der Welt um einiges besser. Ich liebe meine Online Bekanntschaften und auch die ein oder andere Freundschaft (da bist du eingeschlossen) die ich hier machen durfte aber ich versuch auch dort ziemlich viel Realität mit einzubringen. Dabei belasse ich es nun bevor ich mich hier verrenne lach. Liebste Irmi ich wünsche dir einen wundervollen Sonntag, genieß ein paar Sonnenstrahlen und lass dich nicht auf dem Elterntag stressen. Ich umarme dich xx

    • irismaya2 schreibt:

      Ach, sollen… wollen! Insta ist echt toll. ich muss zugeben, ich weiß gar nicht mehr warum ich mich da ursprünglich angemeldet habe, aber inzwischen schätze ich den Austausch dort sehr, der wirklich viel einfacher von statten geht als über den Blog. Über wordpress ja kein Problem, aber sobald der Blog nicht hier ist, wird es direkt etwas aufwändiger.
      Genauso geht es mir auch – man knüpft tolle Kontakte!! ❤ und wie viel Persönlichkeit man reinbringt, kann ja jeder selbst entscheiden. Ich war immer schon ein Freund von Ehrlichkeit und Authentizität, weswegen ich es ähnlich wie du handhabe, denke ich. 🙂
      Danke Liebes! Dir noch eine angenehme Woche!

  6. Dreaming Belle schreibt:

    Danke für’s erwähnen und dann schaue ich mir mal die Posts an – meine Woche war im übrigen ähnlich spektakulär wie deine. 😀
    Und zu dem Artikel in der Welt (bzw. zu deinem Kommentar, ich habe den Artikel noch nicht gelesen). Das mit den Grunschul- und ehrlich gesagt auch Unterstufen-Schülern (also so bis 12) finde ich auch viel dringlicher und gefährlicher. Wir hatten zu dem Thema „Macht digitale Kommunikation wahre Freundschaften kaputt?“ eine Erörterung zu schreiben und ich hätte mich dort viel mehr aufregen können, als ich es getan habe – man lernt durch das Internet ja auch neue Leute kennen, die „echte Freunde“ sind kennen und da sind ja nicht nur Killer und Psychopathen. Aber gut, jedem seine Meinung, wobei ein wenig Offenheit für die andere/neue Seite nicht schlecht wäre.
    Liebe Grüße
    Kathi

    • irismaya2 schreibt:

      Immer wieder gerne. 🙂
      Ja, sehe ich auch so. Das heißt nicht, dass man irgendwas verharmlosen sollte. Gefährlich finde ich es eher für Leute, die im realen Leben keine Freunde haben. Aber dort gehen ja dann auch keine realen Beziehungen kaputt. Ich persönlich muss zwar lernen meine Zeit am PC sinnvoller einzuteilen, sehe „digitale Kommunikation“ aber als Gewinn für mein Leben, da ich mal neue Meinungen höre und in verschiedenen Bereichen Gleichgesinnte finde. 🙂

  7. Ida schreibt:

    Ich fand den Artikel auch nicht so prickelnd. Ich bin ja bei Instagram, aber so schlimm ist es echt nicht. ^^
    Ich hatte dieses Wochenende Besuch von meinem Freund. Wir waren bei Ikea, haben gegrillt und waren spazieren. 😉

    • irismaya2 schreibt:

      Nee, ich glaub wir treiben uns auch in den „falschen“ Kreisen rum. Am Rande kriege ich schon mal Ansätze von dem Beschriebenen mit und kann mir gut vorstellen, dass es in manchen Kreisen/Cliquen/… wirklich ähnlich verläuft. Aber halt nicht bei allen Usern, weswegen der Artikel einfach zu – ich wiederhole mich – pauschalisiert. 😉
      Klingt gut, zu Ikea könnt ich auch nochmal… ^^

  8. Beauty and More schreibt:

    danke dass du mich wieder mal erwähnt hast 🙂
    den artikel über instagram habe ich auch gelesen und wie du teilweise geschmunzelt. was man aber letztendlich mit fremden teilen will muss man selbst entscheiden, fraglich finde ich das natürlich auch bei kindern oder teenis die sich leicht beeinflussen lassen und keine ahnung haben. davon ist in dem artikel überhaupt nicht die rede, was also erwachsene auf instagram treiben ist doch denen ihre sache und macht sie nicht zu psychopathen 😉 sowas kann einfach nur jemand behaupten (auch wenn vllt mit einem augenzwinkern) der sich mit instagram überhaupt nicht richtig beschäftigt. LG

    • irismaya2 schreibt:

      Gerne. 🙂
      Sehe das genau wie du. Ich schätze mal, dass der Schreiber sich schon mit der Thematik auseinandergesetzt, aber einfach (bewusst oder nicht) einen Großteil ausgelassen hat. Wäre aber auch ein langweiliger Artikel gewesen, in dem ganz ehrlich und objektiv alle Licht- und Schattenseiten gezeiht würden. 😉

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