Kaffeegenuss mit der Iperespresso

Wer mir auf Instagram folgt hat vielleicht vor Kurzem mitbekommen, dass ich über das Portal Konsumgöttinnen die X7.1 Iperespresoo von Illy zum Pfandpreis testen durfte. Heute möchte ich euch über meine Erfahrungen berichten. Der Beitrag ist recht ausführlich. Für alle Ungeduldigen und Lesefaulen gibt es am Ende nochmal alle für mich wichtigen Punkte kurz im Fazit. 😉

Versand

Bevor der Test überhaupt los ging, hatte ich etwas Ärger mit dem Versand. Dafür war zwar nicht illy, sondern UPS verantwortlich, ein bisschen Luft muss ich meinem Frust aber schon lassen. 😉

Da unter den ersten Berichten stand, dass die meisten direkt am Folgetag nach der Bestellung die Maschine in Empfang nehmen konnten, war ich irgendwie von schnellen Lieferzeiten ausgegangen. Leider war das bei mir nicht der Fall, sodass ich leider erst 5 Werktage nach Bestellung einen Abholschein im Briefkasten hatte. Ich hatte eigentlich vor, die Maschine im Laufe der Woche abzuholen, bekam dann aber Dienstag Abend um kurz vor 7 eine SMS von UPS, dass ich das Paket noch an diesem Abend abholen müsse, sonst würde es zurück geschickt. Laut Abholschein konnte ich es erst ab genau diesem Dienstag ab 18 Uhr abholen, sodass mir ein Zeitraum von 2 Stunden zur Verfügung stand. Laut Tracking hätte ich allerdings bis zum 20.7. Zeit gehabt, also anderthalb Wochen länger… Aus etwas unglücklichen Umständen hatte meine Mutter den Abholschein und ich nicht die Gelegenheit, Dienstag Abend das Paket abzuholen, also hat meine Mutter das für mich übernommen und konnte den Mann im Paketshop mit Hängen und Würgen überzeugen, ihr das Paket zu übergeben, auch wenn sie nicht der Adressat ist. Das Ende vom Lied war, dass ich erst am nächsten Wochenende dazu gekommen bin, die Maschine abzuholen, sodass mein Testzeitraum deutlich kürzer als gedacht war.

Aufbau, Design, erster Eindruck

Die Maschine kam in einem ziemlich großen Karton, darin ein kleiner weißer Karton mit 16 Kaffeekapseln, einer Espressotasse und passender Untertasse, ein kleines Heftchen von Konsumgöttinnen mit Infos zum Test und eine Gutscheinkarte für eine mögliche nächste Bestellung bei Illy.Zum Glück konnte ich die Tasse retten, wie unschwer zu erkennen hat das Tochterkind fleißig mit ausgepackt und mehrfach versucht, ihr Knäckebrot gegen eine Kaffeekapsel oder die Tasse auszutauschen….

Darunter war ein weiterer Karton, darin die Iperespressomaschine in der Originalverpackung. Wer mitgezählt hat – wir sind bei einem riesigen, einem kleinen weißen, einem weiteren großen und dem Originalkarton, also recht viel Verpackung. 😉

Die Maschine kam gut gesichert an und musste erstmal aufgebaut werden. Das Aufbauen besteht aber lediglich im Auspacken der Einzelteile, Folien Entfernen, Aufsetzen der Tropfenauffangschale und Einstecken des Tassenhalters. Das Ganze braucht vielleicht 2 Minuten und ist wirklich idiotensicher.

Optisch macht die Maschine einiges her und während ich bereits einige Berichte gelesen habe und somit mehrfach auf den Vergleich mit E.T. gestoßen bin, hatte mein Mann sich bisher (da kein Kaffeetrinker) null mit der Maschine beschäftigt, meinte aber auch sofort, sie sehe aus wie ein Außerirdischer.

Neben der Maschine selbst sowie der Kapselhalterung als Zubehör war im Originalkarton noch eine Kurzanleitung, eine mehrsprachige ausführliche Bedienungsanleitung als Heftchen, der Garantieschein und ein weiterer Karton mit weiteren Kapseln. Ich habe nicht nachgezählt, aber da von 30 Kapseln, die mitgeschickt werden sollten die Rede war, gehe ich mal davon aus, dass 14 Stück dabei sind.
Die Umverpackung schreckt natürlich ein wenig ab, aber die Kapseln (die natürlich ohnehin eine große Menge Verpackungsmüll verursachen) werden  normalerweise in einer Metalldose und nicht einzeln in Plastik eingeschweißt geliefert.

Die Bedienungsanleitung ist klar und übersichtlich, bevor der erste Kaffee genossen wird, muss man sich zum Glück nicht großartig einlesen, sondern weiß in wenigen Minuten bescheid.

Handhabung/Bedienung der Maschine

Bevor die Maschine in Betrieb genommen wird, muss der Wassertank entnommen, aufgefüllt und wieder eingesetzt werden. Von verschiedenen Testern wurde dieser Punkt kritisiert – der Tank klemmt. Zumindest ist es auch bei meiner Maschine der Fall und ich hatte beim ersten Herausnehmen wirklich die Befürchtung, etwas kaputt zu machen. Inzwischen weiß ich, dass man ein wenig „Gewalt“ anwenden und den Tank mit „Schmackes“ herausziehen muss. Dabei entsteht meist eine kleine Pfütze, die aber schnell aufgewischt ist und nicht weiter stört. Das Einsetzen geht etwas leichter von der Hand, auch wenn mir so der „Einrast-Moment“ fehlt, an dem man mit 100%iger Sicherheit weiß, dass alles gut sitzt. Da ich bisher noch kein Problem bei der Kaffeebereitung oder irgendwie ein Leck hatte, saß der Tank wohl immer gut.

Die Bedienung der Maschine ist denkbar einfach: Ein-/Ausschaltknopf drücken, auf akustisches Signal warten, Kaffeekapsel in den Siebträger einsetzen, diesen wiederrum an der Maschine befestigen, großes Tastensymbol in der Mitte drücken und auf den Espresso warten.

Sollte noch Milchschaum gewünscht sein, drückt man anschließend das Dampfsymbol rechts, wartet erneut auf das akustische Signal, entlässt das überschüssige Wasser und hält dann die Düse in den Behälter mit Milch.

Während der Prozedur heizt sich die Tassenablage oben auf. Einen wirklichen Effekt auf die Tasse, wenn ich sie oben abgestellt habe, oder gar den Tasseninhalt, konnte ich aber nicht feststellen.

Insgesamt braucht die Maschine ein wenig, um warm zu werden, aber die Wartezeiten sind nun wirklich zu verschmerzen und stören mich persönlich nicht weiter.
Bei der ersten Benutzung hatte mich ein wenig der Lärm genervt, der entsteht, wenn der Kaffee bzw. das Wasser durchläuft. Man muss dazu sagen, dass  meine sehr geräuschempfindliche Tochter in der Nähe der Küche schlief und ich nicht wollte, dass sie aufwachte. 😉 Die Maschine könnte leiser sein, aber im Endeffekt ist das für mich genau wie das Design nicht wirklich entscheidend, wenn es um die Gesamtbewertung geht.

Auch die Reinigung ist schnell und einfach. Die Milchdüse wird sofort nach Gebrauch unter laufendem Wasser bzw. mit einem feuchten Tuch gereinigt, der Kapselhalter/Siebträger, Wassertank, Abtropfgitter und Auffangschale spätestens einmal in der Woche.

Im Gegensatz zur einfachen Bedienung ist mir ein Punkt, der mir auch im Vorfeld bewusst war, ein wirklicher Dorn im Auge: der Preis. Mit ca. 50 Cent pro Kapsel ist der Kaffee nicht gerade günstig, in einem Mehrpersonenhaushalt in dem viel Espresso getrunken wird und vielleicht auch gerne Gäste empfangen werden, läppert sich das ganz schön. Ob der Preis angemessen ist oder eher ob einem der Kaffee das Geld wert ist, muss jeder selbst wissen, für mich ist es ein großer Minuspunkt, der bei meiner Entscheidung, die Maschine zu behalten oder nicht, stark ins Gewicht fällt.

Auch sind die Kapseln z.T. nur online erhältlich. Soweit ich es richtig verstanden habe, sind sie auch in manchen Media Markt oder Saturn Filialen zu kaufen, aber nun mal nicht in jeder und auch nicht alle Sorten. Auch hier muss man dann wohl im Voraus planen und Kaffee wohl eher auf Vorrat und nicht mal eben spontan kaufen.

Von der Handhabung her bin ich von der Maschine sehr angetan, sie ist auch für Leute, die sich nicht groß mit der Zubereitung von Espresso auseinandergesetzt haben, absolut geeignet.

Kaffee & Milchschaum

Schon beim Zerreißen der Umverpackung um die einzelnen Kapseln, (die es ja im Normalfall nicht geben wird) verströmt die Kapsel einen intensiven und aromatischen Kaffeeduft.

Ich bin kein Kaffeekenner, aber doch Kaffeegenießer und so habe ich mich sehr auf die erste Tasse gefreut. Eigentlich habe ich selbst eine Kapselmaschine, da mich der Umweltaspekt aber sehr stört, habe ich mir vor einiger Zeit ein Mokkakännchen zugelegt und bereite meinen Kaffee größtenteils damit zu. So 100%ig zufrieden bin ich von dem Kaffee aber nicht, sodass es immer auch einen Löffel Zucker oder Kakaopulver gibt. In meinen Lieblingscafés, in denen wirklich guter Kaffee serviert wird, brauche ich den Zucker nicht, der Kaffee schmeckt alleine gut genug.

Und genau das wünsche ich mir für Zuhause: einen Kaffee – ob nun Espresso oder nicht – der (in meinem Fall mit Milch) so gut schmeckt, dass ich mit die Süße zum Übertünchen des eigentlichen Geschmacks sparen kann.

Und das schafft der Espresso von Illy aus der Iperespresso definitiv! Lediglich die schwarze Kapsel (dark roasted) ist mir persönlich zu bitter. Alle anderen haben mich geschmacklich und mit ihrer zarten Crema absolut überzeugt und auch die Gäste, die gerne mal einen Espresso trinken, waren vom Geschmack begeistert!

Auch auf den Milchaufschäumer war ich gespannt. Ich besitze zwar ein Milchaufschäumerkännchen, aber dieses produziert nur am ersten und maximal zweiten Tag nach dem Einkauf (also nur mit extrem frischer Milch) einen akzeptablen Schaum. Da wir einmal die Woche einen Großeinkauf machen, gibt es also maximal an zwei Tagen der Woche Milchschaum für mich.

Auch mit dem Milchaufschäumer der Iperespresso merkt man einen klaren Qualitätsunterschied im Milchschaum, wenn die Milch bereits ein paar Tage im Kühlschrank steht. Der Schaum ist dann weniger fein und fest, die Bläschen größer und lösen sich schneller auf. Aber er produziert immerhin noch welchen, was mein Milchaufschäumerkännchen wie gesagt ab Tag 3 nicht kann.

Besonders geholfen hat mir das Video, das auf der Konsumgöttinnen Plattform vorgestellt wurde: Man hält das Kännchen (oder in meinem Fall unseren kleinsten Kochtopf) mit der Milch schräg unter die Düse, schaltet nach kurzer Zeit aus und in der Regel sind die Bläschen da noch etwas größer. Wenn man das Kännchen/den Topf nun schwenkt, gehen die großen Bläschen kaputt. Erst durch eine zweite Runde Wasserdampf in die Milch „einlassen“ entsteht ein wirklich guter Milchschaum, der auch etwas länger fest bleibt.Wie erwähnt wird er im Laufe der Tage immer schwächer, aber insgesamt finde ich den Milchschaum so gut, dass ich mir sogar ab und zu abends eine warme Milch mit Honig gemacht habe. Dass ich das das letzte Mal gemacht habe, muss gut 10 Jahre her sein. 😉

Negativ an dem Milchaufschäumer ist definitiv die Position. Sobald ich den Topf unter der Düse weg ziehe, tropft diese auf den Tisch. Ich kann die Düse nicht weit genug nach links drehen, dass sie auf das Auffanggitter tropft. Hinzu kommt, dass ich die Düse möglichst zeitnah reinigen muss, damit die Milch nicht trocknet. Die Plastikteile – voller Milch – abzuziehen, ist eine recht rutschige Angelegenheit, der Platz unter der Maschine beschränkt. Nicht nur einmal sind mir die Plastikaufsätze in meine Milch gefallen. Erschwert wird es auch dadurch, dass die „Dampfausgabe“ unter den Plastikaufsätzen logischerweise sehr heiß wurde durch den Wasserdampf und man beim Abziehen aufpassen muss, sich nicht die Finger zu verbrennen. Alles kein riesiges Problem, aber doch nervig und meiner Meinung nach Verbesserungswürdig.

Meine Verbesserungsvorschläge beschränken sich hier nur auf das Design der Maschine, um kleinere Komplikationen aus dem Weg zu räumen. Geschmacklich begeistert mich die Iperespresso total und ich kann mir ohne Probleme meinen geliebten Cappuccino, einen guten Latte Macchiato, warme Milch mit Honig oder einen Kakao im Handumdrehen zubereiten. Daumen hoch!

Müllberge, Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Das Thema Verpackungsmüll wurde in Bezug auf die Kapseln in vielen Testberichten angesprochen und ist ein Kritikpunkt, der klar auf der Hand liegt. Da es für mich neben den recht hohen Kosten pro Kapsel/Tasse aber ein wichtiges Kaufkriterium ist/wäre, möchte ich auf diesen Aspekt noch ein wenig genauer eingehen.

Warum die Kapseln für den Test noch einmal einzeln verpackt geschickt wurden und somit noch mehr Verpackungsmüll entstanden ist, weiß ich nicht genau. Da das aber nicht der Regelfall ist, sondern die Kapseln wohl für gewöhnlich in großer Anzahl in einer Metalldose geliefert werden, möchte ich diesen zusätzlichen Müllberg (ja, 30 Aluminium-(?)hüllen kann man schon durchaus als kleinen Berg bezeichnen) außen vor lassen.

Was mich ein wenig stutzig gemacht hat, ist dass sich Illy zumindest laut Website Umweltschutz und Nachhaltigkeit groß auf die Fahne schreibt. Wie Illy im Vergleich zu anderen Kaffeeherstellern arbeitet, kann ich nicht beurteilen, aber ich finde es schon zumindest auffällig, dass hier pro kleines Tässchen Espresso ein nicht unbeachtlicher Teil Plastikmüll entsteht.

Dabei habe ich mich gefragt, wie es denn mit Mülltrennung aussieht. Soweit ich informiert bin, sind Plastikkapseln umwelttechnischer schon mal „besser“ als Aluminiumkapseln, aber wirklich viel bringen wird das wohl nichts, wenn sich der gemahlene Kaffee weiterhin in der weggeworfenen Kapsel befindet. Ich habe tatsächlich versucht, eine Kaffeekapsel aufzuschneiden, um den Kaffeesatz in unsere Biotonne zu werfen, aber das war ein ganz schöner Kraftakt und auch ordentlich Sauerei. (Zumindest wenn man so tollpatschig ist wie ich.) Selbst mit etwas Übung glaube ich kaum, dass sich da viele Leute die Mühe machen würden.
Mein Verbesserungsvorschlag Nummer 1 bezüglich Umweltschutz wäre also, die Kapseln so herzustellen, dass Mülltrennung ohne großen Aufwand möglich wäre.

Ja da liegt der folgende Gedanke bei geöffneten Kaffeekapseln wirklich nahe: wiederbefüllbare Kaffeekapseln. Ich habe ein wenig recherchiert und von verschiedenen Chinaherstellern werden nachfüllbare Kapseln im Preissegment von 2 bis etwa 50 Euro angeboten, die für die Iperespresso kompatibel sein sollen. Da sie nicht vom Hersteller akzeptiert werden, bin ich dem ganzen gegenüber skeptisch und habe mir keine bestellt. Vermutlich würde man auch die Garantie der Maschine verlieren..? In jedem Fall wäre es doch wünschenswert, dass Illy selbst so eine Kapsel herstellen würde. Ich denke viele würden die Idee begrüßen und da der Geschmack des Illy Kaffees hervorsticht, kann ich mir auch vorstellen, dass viele Kunden weiterhin Illy treubleiben würden.
Zumindest eine Stellungnahme der Firma zu der Thematik wäre wünschenswert. Wiederbefüllbare Kaffeekapseln sind keine neue Idee und wenn eine Firma sich dazu gar nicht äußert (oder ich vielleicht auch einfach nichts gefunden habe…?), bleibt zumindest bei mir die etwas böse Vermutung haften, dass es hier einfach nur um Profit geht, denn an den Kapseln verdient Illy (wie jede andere Firma) vermutlich ganz gut.

Tatsächlich gibt es auch ein paar Video Tutorials, die einem zeigen, wie man die mitgelieferten, bereits benutzten Illy Kapseln öffnen und wieder benutzen kann. Da ich die Kapsel schon für die Mülltrennung, wo keine akkurate Arbeit vonnöten war, kaum geöffnet bekommen habe, habe ich mir diesen Versuch gespart und würde ehrlich gesagt auch geschickteren Menschen davon abraten. Mal abgesehen davon, dass es einen deutlich höheren Zeitaufwand bedeutet, denke ich, dass so schnell eine Sauerei entsteht und der besondere Kaffeegenuss der Iperespresso so nicht mehr gewährleistet ist. Von der Garantie mal ganz abgesehen.

Ich habe beide Punkte (alte Kapseln neu füllen und wiederbefüllbare Kapseln via Drittanbieter bestellen) nicht angesprochen, um andere zu ermutigen, das auszuprobieren, sondern weil mich der große Müllberg, den ich in nicht mal 2 Wochen (siehe Foto) produziert habe, arg stört und ich mir wirklich eine Lösung dafür wünschen würde. Oder zumindest eine Stellungnahme von Illy.

Genau wie der hohe Preis war mir auch der Verpackungsmüll vor dem Test bewusst, in der Testphase habe ich aber extra die Kapseln gesammelt und auch weiter recherchiert, um zu schauen, ob die Iperespresso eine Möglichkeit für mich ist.

Mit schwerem Herzen muss ich „nein“ sagen und werde die Maschine zurück schicken. Den Kaffee werde ich sicherlich vermissen, aber ich möchte auch nicht bei jedem Cappuccino ein schlechtes Gewissen haben, ob des Mülls, den ich produziere. Sollte Illy eine wiederverwendbare Kaffeekapsel auf den Markt bringen, würde ich nicht zögern und mir die Iperespresso auch für den Originalpreis von knapp 200 Euro zulegen, so sehr haben mich Handhabung und Geschmack überzeugt. Aber der Müll hinterlässt bei mir bei allem Genuss einen zu bitteren Nachgeschmack…

Fazit

Da vielleicht nicht jeder Zeit und Lust hat, sich so viele ausführliche Berichte durchzulesen, möchte ich hier kurz als Fazit meine bisher aufgeführten Punkte nochmal zusammenfassen.

Positiv:

+ extrem leckerer Espresso wie aus dem Cafe
+ leckere Crema
+ toller Kaffeeduft schon aus der Kapsel
+ verschiedene Sorten – für jeden Geschmack was dabei
+ einfache Handhabung und Reinigung
+ auch bei nicht mehr ganz frischer Milch recht fester Milchschaum möglich
+ besonderes, ansprechendes Design

Verbesserungsvorschläge:

~ breiteres Abtropfgitter (keine Milch- und Kaffeetropfen mehr auf der Anrichte)
~ Kapselhalterung höher anbringen (auch größere Tassen passen drunter)
~ Mengenrabatt anbieten (geringere Preise für Viel-Kaffeetrinker)
~ leichteres Öffnen der Kapseln für klare Mülltrennung
~ nachfüllbare Kapseln anbieten im Sinne von Umweltschutz und Nachhaltigkeit
~ größere Verfügbarkeit der Kapseln in Filialen vor Ort

Vielen Dank an Konsumgöttinnen und Illy für den schönen Test!

Auch wenn ich die Maschine aufgrund des vielen Verpackungsmülls zurückschicken werde, hat mir der Test viel Freude bereitet und ich werde morgen noch meinen letzten Espresso genießen.

Welche Kaffeemaschine habt ihr denn zuhause? Da ich die Iperespresso wieder abgebe, werde ich mich wieder auf die Suche begeben. Am liebsten wäre mir eine Espressomaschine, die auch Milchschaum macht, aber eben ohne Kaffeekapsel. Preis sollte nicht über 200 Euro gehen. Hat da jemand eine Empfehlung für mich?

Eure Irma

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